Das Isartaler Zweiradhaus ist ein inhabergeführtes Fahrradgeschäft mit Werkstatt. Wie im Fahrradhandel üblich, wurde häufig mit Sofortrabatten gearbeitet – besonders beim Verkauf von Rädern und Zubehör.
Diese Rabatte halfen beim Abschluss, kosteten aber direkt Marge.
Nach dem Fahrrad-Boom in der Corona-Zeit wurde das Marktumfeld spürbar schwieriger. Die Nachfrage ging zurück, der Preisdruck stieg – und jeder Prozentpunkt Marge wurde wichtiger.
Gleichzeitig fehlte ein strukturiertes Bonus- oder Treueprogramm, um Kunden gezielt zu Folgekäufen zu führen, statt nur über Preisnachlässe zu verkaufen.